Scheinheilig

Der Umgang politischer Größen mit dem Ergebnis der Wahl im thüringer Landtag lässt schwere demokratische Mängel erkennen. Und bestätigt vor allem unter Berücksichtigung der auf dieser Homepage beschriebenen gesetzlichen Mängel und Absurditäten gleichzeitig, dass der eigene geistige Abstand zum angefeindeten Gedankengut der AfD in wirklichkeit garnicht so groß ist..

Subventionen gleich welcher Art haben  schon zu allen Zeiten Menschen an die Sautröge gelockt, für die die jeweilige Subvention nicht gedacht war. Das war noch nie anders, und wird auch in Zukunft nie anders sein. Wenn nun Politiker im deutschen Bundestag und in den Landtagen im Zusammenhang mit der Subvention für Corona-Virus-geschädigte-Betriebe so tun, als hätten sie davon keine Ahnung, und sie seien jetzt zu diesem Problem gekommen wie die Jungfrau zum Kind, dann ist das selbst an einem der höchsten christlichen Feiertage mal wieder "nur" schlicht und einfach gelogen.

Zudem entsteht der Eindruck, dass sich da nur die üblichen, "großen" Betrüger der Politik über - vielleicht auch nur vermeintliche - Fehler von kleinen Betrügern echauffieren. Die sie mit ihrer Lobbyismusarbeit schon selbst betrogen haben. Denn Lobbyismusarbeit ist und bleibt fortgesetzter Betrug an den Wählern.

Um Lobbyismusarbeit für die eigenen Reihen ging es doch in der Politik vor allem von Helmut Kohl und seit 14 Jahren Ihrer eigenen, die in den vergangenen 30 Jahren mindestens mal einen Teil der Antragsteller durch hoffnungslos überzogene Abgaben "so ganz nebenbei und ganz gezielt" durch die entzogene Möglichkeit zur Bildung einer Altersvorsorge auch noch um ihre verfassungsmässigen Grundrechte bestohlen hat. Was die Tabellen recht eindrucksvoll belegen.

Denn die Bildung einer Altersvorsorge ist nicht nur eine persönliche Pflicht für einen Menschen, der seinen Mitmenschen im Alter nicht zur Last fallen will, sondern ein Grundrecht laut Verfassung.

Und um dieses Grundrecht betrügt die deutPolitik seit 30 Jahren unverfroren Gewerbetreibende und Selbständige mit ihrer schrägen Gesetzgebung, die im Nebeneffekt bei den Betroffenen so ganz nebenbei von Mitarbeitern im Staatsdienst und bei den Krankenkassen auch noch das Bild von - man möchte/sollte sagen dürfen - "Amts- und Kassendieben" erzeugt. Was im Übrigen auch nicht unbedingt der Art und Weise von einem Umgang entspricht, den deutsche Arbeitsgerichte gerne von Betrieben mit ihren Beschäftigten erwarten. Anscheinend ist es da bei Ihnen und Ihresgleichen mit den Ansprüchen an sich selbst auch nicht so sehr weit her.

Sie haben hier auf der ganzen Linie hoffnungslos versagt. Ihr sofortiger Rücktritt wäre daher nur angemessen, um weiteren Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

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