Willkommen im Land der Parasiten und Schmarotzer

Wo arbeitende Menschen nach besten Kräften terrorsiert werden.

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Der aktuelle Zustand

Ist das jetzt Rechtsradikal oder linksradikal?

Wie kann die Bildung einer Altersvorsorge bei Gewerbetreibenden und Selbständigen  tatsächlich funktionieren?

 

Der aktuelle Zustand

Es wurde bereits mehrfach darüber gesprochen, dass im Laufe der letzten 30 Jahre in dieser Republik mit dem systematischen Missbrauch durch unsere Regierenden zahlreiche einstmals funktionierende Gesetze zielstrebig außer Kraft gesetzt wurden, um arbeitswillige Menschen willenlos schikanieren und in die Altersarmut treiben zu können.

Und sie genierten sich dabei nicht einmal, Ihre Amtsdiener auf diesem Wege dem arbeitsunwilligen Teil der Hartz IV-Empfänger gleich zu stellen, und sich - man möchte/sollte sagen dürfen: im Zusammenhang mit dienstlicher Pflichterfüllung durch die gesetzliche Hintertür als Schmarotzer und Parasiten zu betätigen.

Was möchte der Verfasser hiermit sagen? Wie muss/soll der Leser das verstehen?

Zur Erinnerung oder Erstinformation rufen Sie bitte die folgenden Seiten über den jeweiligen Button auf:

Amtliche Zerstörungswut 2019/2020 - fehlende Möglichkeit zur Bildung einer Altersvorsorge für Gewerbetreibende und Selbständige im unteren Bereich des Einkommens

Fahrtkostenpauschale für arbeitswillige Idioten

Statusprüfungsverfahren für Gewerbetreibende und Selbständige

Beispiel:

Ein Mitarbeiter des örtlichen Finanzamtes hat von 100 Bürgern die Steuererklärungen zu bearbeiten. Davon trifft bei 20 der Sachverhalt zu, dass durch das bestehende Abgabensystem keine Möglichkeit zur Bildung einer Altersvorsorge gegeben ist. Die ja laut Koalitionsvereinbarung von 2017 zum Gesetz gemacht werden soll. Und menschliches und gleichzeitig soziales Grundrecht ist. Somit darf bei 1/5 der abgegebenen Erklärungen davon ausgegangen werden, dass mit der Festsetzung der Steuer Menschenrechte missachtet werden. Diese Arbeit also nichts mit dem zu tun hat, was einen wirklich demokratischen Rechtsstaat auszeichnet. Und in einem tatsächlich demokratischen Rechtsstaat auch nicht geben und nicht bezahlt werden dürfte. Sie wird in diesem Land aber bezahlt. Folglich hat sich der Mitarbeiter der Finanzverwaltung - wenngleich nicht vorsätzlich, sondern indirekt - im Zusammenhang mit vermutlich willenloser Pflichterfüllung und seiner kritiklosen Arbeitsleistung zu einem - man möchte/sollte sagen dürfen: Schmarotzer und Parasiten des Systems Merkel gemacht, auch weil er mit dieser Art Arbeitsleistung seinen Lebensunterhalt bestreitet. Von den Pensionsansprüchen wollen wir lieber gleich garnicht reden. Lieber ein paar gewillkürte Sozialfälle mehr, als berechtigte Kritik anbringen, und das dann vielleicht auch noch mit persönlichen Nachteilen quittieren müssen.

Wer verzichtet schon freiwilig auf sein Gehalt und die nächste Beförderung, wenn ihm das Geld unter die Nase gerieben wird, und vor der nächsten Beförderung nur noch der Strick retten kann?

Anderes Beispiel:

Ein Insolvenzverwalter erhält vom örtlichen Amtsgericht den Auftrag für 100 von Gläubigern beantragte Insolvenzen.

50 davon sind selbst verschuldet. Weitere 50 sind gesetzlich gewillkürt,  für die es in einer wirklich funktionierenden Demokratie keine Insolvenz gäbe. Natürlich kann der Insolvenzverwalter auch die gesetzlich gewillkürten betreiben und vor allem abrechnen. Als Subvention der etwas anderen Art. Folglich kann auch hier - man möchte/sollte sagen dürfen: parasitäres und schmarotzerhaftes Verhalten festgestellt werden. Auf bestehende gesetzliche Missstände angesprochen, sagte dazu in Ludwigshafen der Insolvenzverwalter W., dass ihn das nicht interessiere.

Fazit: Hauptsache, der eigene Geldbeutel ist gut gefüllt.

Es fällt auf, dass es vor allem in Sachen Gewissenlosigkeit kaum Unterschiede zu geben scheint zwischen den einstigen Pflichterfüllungtriebtätern in der Zeit der Gaskammern oder den Schützen an der Mauer in Berlin und an der ehemaligen Zonengrenze, und den derzeit tätigen Personen im deutschen Staatsdienst. Das Ergebnis des aktuellen Handelns wird allenfalls bestimmt durch die Tatsache, dass in diesem Land - noch - demokratischer Rechtsanspruch verkündet wird. Da gehen halt Erschießen und KZ nicht.

Der wesentlichste Unterschied zu geschichtlich bekannten Vorgängen scheint wohl der zu sein, dass die Schlägertrupps der NS wie auch die Schützen an der Mauer das Bild der hauptberuflichen Tätigkeit vermittelten, während es sich in diesem System um Nebenergebnisse der eigentlichen Arbeitsleistung zu handeln scheint, die nach dem Verständnis der politisch Verantwortlichen und ihrer Mitarbeiter im Staatsdienst einfach keiner Erwähnung wert sind. Und nach Möglichkeit auch nie erwähnt werden sollen.

Das ist das "Handeln nach den Prinzipien des Sozialstaates" à la Merkel.....

Weiteres Beispiel:

Die Prüfer der Finanzämter sind ein typisches Beispiel für die gezielte Erhebung von Steuern in den Bereich des Einkommens, der eigentlich der Schaffung einer Altersvorsorge dienen müsste. Interessiert aber nicht, weil beim Rating der Prüfer die Höhe der nachgeforderten Steuern das dienstliche Vorwärtskommen bestimmen. Selbst wenn die noch so sinnlos sind. Und darüber entscheiden, ob weiterhin die Freiheiten des Außendienstes genossen werden dürfen, oder ob der unbeliebte Innendienst das zukünftige Arbeitsleben des Beamten bestimmt. Und somit jegliches soziales Denken grundsätzlich einschränken oder völlig verhindern. Wie bei dressierten oder scharf gemachten Hunden.....

Fazit:

Die Pflichterfüllungstriebtäter im Staatsdienst haben sich also seit 1945/1989 nicht oder nur kaum verändert. Völlig unerheblich, ob man nun die unter Adolf oder die unter Erich zum Vergleich heranzieht. Weil am Ende immer das gleiche Ergebnis steht - die Missachtung von Menschenrechten der Mitbürger. Ganz besonders  das "Nicht interessieren" und natürlich auch das "Nichts wissen wollen" scheinen bei diesem Personenkreis zeitlos aktuell zu sein.

Da könnte auch die gerade getragene Bekleidung noch das mit großem Abstand Demokratischste bei diesem Personenkreis sein.....

Da fallen einem dann nur noch die Worte Helmut Schmidt`s ein:

"Wir haben uns moralisch nicht verbessert."

Mit einem "Handeln nach den Prinzipien des Sozialstaates hat das Ganze jedenfalls nichts mehr zu tun. Was bleibt, ist nur eine von vielen Wahlkampflügen Eher kann bei einem Betrachter der Eindruck von - man möchte/sollte sagen dürfen: willkürlicher Hämorrhoiden-Pflege durch die Angehörigen zweier Berufsverbände auf Kosten der Steuerzahler mit dem Ergebnis der Missachtung von Menschenrechten und der vorsätzlichen Bildung von Altersarmut bei davon Betroffenen entstehen.

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Am Text dieser Seite wird noch gearbeitet. Es wird höflich um etwas Geduld gebeten.

 

Ist das jetzt Rechtsradikal oder Linksradikal?

Zweifellos haben wir es hier mit einem radikalen Vorgang zu tun, bei dem ein oder zwei mächtige Berufsverbände die demokratischen Grundrechte eines schwächeren willkürlich und gleichzeitig menschenrechtsmissachtend und -verletzend zu ihren Gunsten beschneiden. Nicht mit großspurig angekündigten und aufgetragenen Reformen. Sondern nahezu stillschweigend und durch zielstrebiges Unterlassen. Was, wie auf dieser Homepage nun schon mehrfach bewiesen, zu einer regelrechten Versklavung arbeitswilliger Menschen geführt hat.

Wenn nun das System Merkel Erstaunen und Unverständnis äußert zu Vorfällen wie jüngst in Stuttgart am Wochenende des 20./21.06.2020, dann wurde da von den politisch Verantwortlichen schlicht und einfach mal wieder vergessen oder verdrängt, dass das System Merkel selbst einen nicht unerheblichen Anteil an der Unzufriedenheit von Bürgern hat. Steht doch ausgerechnet dieses System Merkel für einen noch nie dagewesenen Rückbau des Sozialstaates bis hin zur Sklavenhaltung von arbeitenden Menschen. Was nicht zuletzt auch durch die seit 20 Jahren ständig steigende Zahl von Wählern dokumentiert wird, die nach wählbaren politischen Alternativen suchen.

Und Manche von ihnen halt leider auch nach radikalen.

Beim Verfasser selbst sind dieses zur Schau getragene Erstaunen politisch Verantwortlicher und ihr damit verbundenes Unverständnis zu den Reaktionen Betroffener längst zum Gegenstand von Betrachtungen geworden, ob es sich hier um bewusstes und damit vorsätzliches politisches Kalkül handeln könnte. Das vielleicht auch zur Klärung der Frage, wie weit man den gesetzlichen Missbrauch noch treiben kann, ohne vielleicht später in den Geschichtsbüchern für das Kippen eines Systems verantwortlich gemacht zu werden. Und folglich hauptsächlich ausgelotet werden soll, wie weit eigenes radikales Handeln das Wahlverhalten von Wählern beeinflusst. Denn radikal ist dieses Handeln mit der Missachtung von Menschenrechten allemal. Wandelt die Politik hier doch ganz eindeutig auf den Spuren deutscher Vergangenheit. Was zur nachfolgenden Frage führt.

Ist das jetzt Radikal à la Adolf?

Oder Radikal à la Erich?

In einem Punkt sind sich sowohl rechtsradikale als auch linksradikale Systeme schon immer einig und gleich gewesen - in dem der Missachtung von Menschenrechten. Da stand noch keines dieser Systeme dem anderen in irgend etwas nach. Und ohne die Gräueltaten der Nationalsozialisten in irgend einer Weise verharmlosen zu wollen, stellt der Verfasser fest, dass die unter dem Deckmäntelchen des Sozialismus kein bisschen besser waren. Und dort aud die bekannteren Massenmörder zu finden sind - Stalin, Mao und Pol Pot.

 

Die von den hier beschriebenen Zuständen Betroffenen braucht das auch nicht zu interessieren. Wenn sie sich kritisch zum System Merkel äußern, werden sie sowieso als "radikal" gebrandmarkt werden. Darin hat das System Merkel mittlerweile viel Übung. Wie aber wird es in der Frage der Bildung einer Altersvorsorge bei Gewerbetreibenden und Selbständigen wirklich weiter gehen? Welche Lösungen bieten sich an. Der Verfasser hat dazu bereits versucht, Kontakt zu Verantworlichen in Berin aufzunehmen, und sogar von Frau Merkel auch schon eine Antwort erhalten. Die aber möchte er sich bis ganz zum Schluß aufheben. Sie werden staunen! 

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Wie kann die Bildung einer Altersvorsorge bei Gewerbetreibenden und Selbständigen  tatsächlich funktionieren?

 

Die mit Abstand ehrlichste Lösung wäre die völlige Gleichstellung mit den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Damit Gewerbetreibende und Selbständige zu genau den gleichen Grundvoraussetzungen einsteigen können.

Dazu müssten die Gewerbetreibenden und Selbständigen in einem ersten Schritt die Möglichkeit erhalten, den halben Betrag zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung als Betriebsausgabe absetzen zu können. Wie das bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und den GmbH-Gesellschaftern auch der Fall ist. Damit wäre auch die Frage des fehlenden Freibetrags gelöst, was sich aus der nachfolgenden Tabelle ergibt.

Somit ist gleichzeitig auch bekannt, dass der Höchstbetrag der Kleinunternehmerregelung sich eigentlich auf 60.000,00 Euro belaufen müsste, und nicht - wie zum Jahreswechsel 2019/2020 als "großer sozialer Fortschritt" gepriesen, auf 22.000,00 Euro.

Denn bei 60.000,00 Euro erwarten die Erbsenzähler der Finanzämter derzeit 9.579,83 Euro Umsatzsteuer. Um arbeitende Menschen zu wohlverdienenden Sozialhilfeempfängern machen zu können.

 

 

 

Für diese "Anpassung" der Kleinunternehmerreglung von 17.500,00 auf 22.000,00 Euro, die die Raubritter der Finanzämter wohl mit dem hauptsächlichen Ziel der Schaffung von Bedarf für Leistungen nach SGB II und damit von "verdienten Sozialhilfeempfängern" auch in der neu gültigen Höhe nach wie vor mehr schlecht als recht vom steuerlichen und sozialen Existenzminimum fern hält, haben unsere mathematisch hochbegabten Volksvertreter "nur" 18 Jahre gebraucht. Unterstellt man andauernd gleiches Arbeitstempo, dann wäre man 2056 bei 31.000,00 Euro angelangt. Bis dahin wird der Verfasser nach jetzt schon 38-jährigem Diabetes längst auf irgendeinem Friedhof eingezogen sein. Im Jahr 2110 hat man dann die nächsten Zehntausend geschafft und ist bei 44.500,00 Euro angelangt. Im Jahr 2164 werden die 58.000,00 Euro geknackt, und im Jahr 2182 ist man dann endlich bei 62.000 Euro angekommen....

Donnerwetter!!! Kommt Zeit, kommt Rat.....

Hat noch Jemand Fragen zur Ehrlichkeit unserer gewählten Volksverteter, die in den Augen und nach der ganz persönlichen Meinung des Verfassers, was diese Angelegenheit betrifft, schon lange gewählte Volksbetrüger sind?

Der Verfasser hat sich bereits mehrfach die Mühe gemacht, Verantwortliche in Berlin anzuschreiben. So auch am 12. und am 19.04.2020

Und hier die Antwort von Menschen, die zeitlebens nicht einen einzigen Cent Beiträge in das System Altersversorgung entrichtet, aber das Vielfache an Ansprüchen zur Höhe ihrer Pension haben als das, was sie den Beitragszahlern zugestehen.

Wenn Probleme nicht gelöst, sondern immer nur ausgesessen werden.....

Wie am Anfang dieser Seite bereits geschrieben, haben 30 Jahre Kohl und Merkel ausgereicht, dem Personenkreis

der Gewerbetreibenden mit kleinem Einkommen und vor allem den Soloselbständigen den Weg in die Altersarmut zu ebnen. Da findet sich bald nichts mehr, was einem "Handeln nach den Prinzipien des Sozialstaates" auch nur vom Ansatz her entsprechen würde.

Die Einführung der Altersarmut für auch nur einen recht kleinen Teil der in Deutschland lebenden und arbeitenden Menschen ist nie Gegenstand von Wahlversprechen gewesen. Folglich gab es dafür auch nie Wahlaufträge durch die Wahlberechtigten. Es handelt sich somit um eine in der deutschen Nachkriegsgeschichte einmalige Eigenmächtigkeit, ausgelöst durch das willkürliche und radikale Handeln zweier deutscher Berufsverbände.

Ein Narr, der glaubt, der betroffene Personenkreis würde in Anbetracht dieser Situation immer noch ausschließlich wohlgesonnen über die Kanzlerin und ihr politisches Handeln und Tun im Sinne von "Mutti" oder "Kohl`s Mädchen" denken. Durchaus vorstellbar dagegen, dass die Betroffenen in dieser Angelegenheit eine ganz andere Denkweise, vielleicht im Sinne von - man möchte/sollte sagen dürfen -

"Kanzlerschlampe"

oder dergleichen bevorzugen. Muss nicht so sein, aber kann so sein. Da die Gedanken frei sind, wissen wir es nicht.

So weit auch zum geheuchelten Unverständnis von Politikern über Menschen, die aus Verzweiflung oder Verärgerung heraus - leider - radikale Parteien wählen. Deutschland hätte wirklich besseres verdient. Auch, was diese zu Markte getragene Scheinheiligekeit politisch Verantwortlicher für Zustände und Probleme betrifft, an deren Entstehung sie selbst massiv beteiligt waren.

Glauben Sie jetzt immer noch, dass diese Frau die richtige Person ist, um etwa das Problem der Altersversorgung in Sinne aller Bürger zu lösen?

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